Das DLR-Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen in Bremerhaven wird auch bei der nächsten Expedition dabei sein. Es steuert mit Hilfe seiner Unterwasserroboter Aufnahmen von den Wracks bei wie hier vom Sperrbrecher „Friesland“ aus dem Zeiten Weltkrieg.

Das DLR-Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen in Bremerhaven wird auch bei der nächsten Expedition dabei sein. Es steuert mit Hilfe seiner Unterwasserroboter Aufnahmen von den Wracks bei wie hier vom Sperrbrecher „Friesland“ aus dem Zeiten Weltkrieg.

Foto: North Sea Wrecks/DLR

Bremerhaven

Wie gefährlich ist alte Kriegsmunition für Fische?

5. April 2022 // 12:00

Meeresforscher aus Bremerhaven wollen herausfinden, ob Wracks aus den beiden Weltkriegen, die noch mit Munition beladen sind, Fische krank machen.

Start

Am Freitag wird das Forschungsschiff „Heincke“ in Bremerhaven ablegen und mehrere gesunkene Kriegsschiffe anfahren. Die Expedition ist Teil des europäischen Forschungsprojekts „North Sea Wrecks“.

Giftstoffe

Vorherige Expeditionen in die Nordsee haben gezeigt, dass sich im Wasser rund um die Wracks erhöhte Konzentrationen von TNT und anderen als krebserregend geltenden Substanzen zeigen. Es gibt Hinweise auf Lebererkrankungen bei Fischen. Dem wollen die Forscher genauer nachgehen.

Mehr zu der Expedition und den Hintergründen lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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