
Bei der Korrespondenz mit schwerbehinderten GHB-Mitarbeitern, denen nun gekündigt werden soll, sind versehentlich Namen und Daten aller 140 Kollegen veröffentlicht worden, die ihren Arbeitsplatz verlieren.
Foto: dpa (Symbolfoto)
Wieder Ärger beim GHB in Bremerhaven
Dass 140 GHB-Hafenarbeiter ihren Job verlieren, ist schlimm genug. Und nun kennt man wegen einer Panne auch noch im Hafen ihre Namen.
Arbeiter sind sauer
Etliche Hafenarbeiter des Gesamthafenbetriebsvereins (GHB) sind stocksauer. Für die Datenschutz-Panne ist das Bremerhavener Integrationsamt verantwortlich. Das muss zustimmen, wenn es um die Entlassung von schwerbehinderten Mitarbeitern geht. Bei der Kommunikation mit den Betroffenen ging dann alles schief.
In den Anschreiben an die einzelnen Betroffenen tauchten dann Namen und Daten wie Geburtsdatum und Dauer der Betriebszugehörigkeit von allen auf, denen gekündigt werden soll. Mehr dazu auf NORDERLESEN.