MdB Michael Kruse (Hamburg) hat sich bei der Bundesregierung dafür stark gemacht, schwimmende Terminals zur Anlandung von Flüssigkeit (FSRU) zu chartern.

MdB Michael Kruse (Hamburg) hat sich bei der Bundesregierung dafür stark gemacht, schwimmende Terminals zur Anlandung von Flüssigkeit (FSRU) zu chartern.

Foto: Michael Kappeler/dpa

Der Norden

Kruse (FDP): Deutschland hat Russland bei Gas manipulieren lassen

8. April 2022 // 19:05

Der deutsche Staat hat es versäumt, einzugreifen, als Russland den Energiemarkt „zu seinen Gunsten manipuliert“ hat.

Experte im Interview

Diese Einschätzung vertrat der Energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, MdB Michael Kruse (Hamburg) in einem Interview mit nord24.

Schröders Handeln beschämend

Kruse wörtlich: "Es ist der russischen Regierung gelungen, maßgeblichen Einfluss auf den deutschen Energiemarkt zu gewinnen. Bis zuletzt haben Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung dieses Problem mindestens ignoriert. Für die Rolle von Gerhard Schröder in dieser Angelegenheit kann man sich nur schämen."

Werften beauftragen

Zudem hat sich der liberale Energie-Experte für den Bau Flüssiggasterminals in Hamburg, Stade, Brunsbüttel und Wilhelmshaven ausgesprochen – und für die Beauftragung deutscher Werften mit dem Bau von schwimmenden Flüssiggas-Terminals (FSRU).

Das komplette Interview mit kritischen Fragen und unverblümten Antworten lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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