Eisbecher mit Kugeln verschiedener Sorten Eis.

Der Sommer ist da. Da steigt die Lust nach einer kalten Erfrischung in Form von Eiscreme.

Foto: dpa/Jens Kalaene

Freizeit

Sommer, Sonne, Eiscreme: Vier Fakten rund um die Leckerei

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Von nord24
29. Juni 2022 // 10:00

Ein bisschen Wissen für den Sommer-Smalltalk. Es ist vielleicht der Sommer-Snack schlechthin: Eiscreme. Ob im Becher oder in der Waffel.

Das Eis des Jahres

Der Verband Uniteis kürte 2022 „Stracciatella mit Rosmarin“ zum Eis des Jahres. Viele bleiben dennoch lieber klassisch bei Vanille, Schoko und Erdbeere. Nach Branchendaten des Süßwarenverbands schleckte jeder Deutsche im vergangenen Jahr rund acht Liter Speiseeis.

Wer hat die Eistüte erfunden?

Da scheiden sich die Geister. Vielen gilt der italienischstämmige US-Amerikaner Italo Marchiony als Erfinder der Knabberei. 1896 füllte er erstmals Zitroneneis in ein Tütchen, das Patent erhielt er 1903. Doch mit der Idee scheint er nicht der Einzige gewesen zu sein. Auch Charles Menches, ebenfalls Amerikaner, soll 1904 eine Tüte aus Gebäck mit Eiskugeln gefüllt haben. Oder der Syrer Ernest Hamwi, der wohl im gleichen Jahr das erste Waffeltütchen herstellte.

Eis-WM

Das beste Eis der Welt kommt aus Ungarn - zumindest nach dem Urteil der Jury beim Gelato Festival World Masters. Bei der Weltmeisterschaft in der italienischen Stadt Bologna vergaben elf Experten im Dezember 2021 Gold für die Kreation „Pistachio Fruit“ (Pistazie Frucht) von Adam Fazekas aus Budapest. Deutschland ging bei der Eis-WM leer aus.

Eis machen an der Uni

Kurse für die richtige Cremigkeit oder den perfekten Fruchtanteil gibt es an der Carpigiani Gelato Universität in Bologna. Die Hochschule wurde ganz dem Ziel gewidmet, die italienische Eis-Kultur in der ganzen Welt zu verbreiten. (dpa/wei)

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