So ging es um 1950 nicht nur der Romanheldin: Mit der Butjenter Bahn fährt Frida Köhle morgens zur Arbeit nach Nordenham und spät am Abend wieder zurück..

So ging es um 1950 nicht nur der Romanheldin: Mit der Butjenter Bahn fährt Frida Köhle morgens zur Arbeit nach Nordenham und spät am Abend wieder zurück..

Foto: Fritz Frerichs, Archiv des RHB

Wesermarsch

Junge Frauen erleben harte Jahre in der Wesermarsch

31. August 2021 // 16:15

Zwischen Eckwarderhörne, Nordenham und Varel sind Frida und Erna unterwegs. Die beiden sind die Heldinnen eines Romans.

Flüchtlinge an der Küste

Zwei junge Frauen, die große Träume hatten: Das sind Frida Köhle und Erna von Geest. Doch der Zweite Weltkrieg hat ihre Welt aus den Angeln gehoben. Nun leben sie als Flüchtlinge an der Nordseeküste, in der Wesermarsch. Ihre Geschichte erzählt Regine Kölpin in der Roman-Trilogie „Das Haus am Deich“. Der erste Band, „Fremde Ufer“ erscheint am Mittwoch im Piper Verlag.

Warum die Autorin ihre Romane in der Wesermarsch spielen lässt, steht am Mittwoch in der Kreiszeitung Wesermarsch.

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