Wer Panikattacken erleidet, Angststörungen hat oder an Depressionen leidet, kann nach Ansicht der Selbsthilfegruppenleiterin Marion Kallweit in der Wesermarsch nur schwer Hilfe finden.

Wer Panikattacken erleidet, Angststörungen hat oder an Depressionen leidet, kann nach Ansicht der Selbsthilfegruppenleiterin Marion Kallweit in der Wesermarsch nur schwer Hilfe finden.

Foto: picture alliance/dpa/dpa-tmn

Wesermarsch

Kaum Hilfe für psychisch Kranke in der Wesermarsch

8. Oktober 2021 // 15:03

Manchmal fühlt sich Marion Kallweit überfordert. Sie leitet Selbsthilfegruppen für Menschen mit Depression, Angststörung und Panikattacken.

Welttag der psychischen Gesundheit

Doch sie ist selbst Betroffene, keine ausgebildete Fachfrau. An echter professioneller Hilfe fehlt es in der Wesermarsch, klagt sie. Am Sonntag wird der Welttag der psychischen Gesundheit begangen, an dem die Probleme und Anliegen von Menschen mit psychischen Erkrankungen im Mittelpunkt stehen sollen. In der Wesermarsch sei die Situation für Betroffenen alles andere als rosig, betont Marion Kallweit. „Es wird zu wenig getan.“

Was fehlt, um Menschen mit psychischen Erkrankungen fachgerecht zu versorgen, steht am Sonnabend in der Kreiszeitung Wesermarsch.

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