Ersatzschiff „Wilma Sikorski“ beim Auslaufen aus dem Hafen von Fedderwardersiel zu einer Trainingsfahrt der Seenotretter. Während das Stationsschiff „Emil Zimmermann“ in der Werft ist, hilft sie aus.

Ersatzschiff „Wilma Sikorski“ beim Auslaufen aus dem Hafen von Fedderwardersiel zu einer Trainingsfahrt der Seenotretter. Während das Stationsschiff „Emil Zimmermann“ in der Werft ist, hilft sie aus.

Foto: Nicole Böning

Wesermarsch

Seenotretter: Die stillen Helden der Nordsee

26. Juni 2021 // 12:00

Miniserie über den Alltag der Retter: 13 Freiwillige gehören zur Station der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger in Fedderwardersiel.

Neue Miniserie über die Seenotretter

In der neuen Miniserie berichtet unsere Reporterin von der Arbeit der freiwilligen Seenotretter von Fedderwardersiel - und wie sie mit anderen Stationen der Region zusammen arbeiten. Ein 13-köpfiges Team und das Seenotrettungsboot „Emil Zimmermann“ stehen im Kutterhafen für Einsätze auf Nordsee und Weser bereit.

Kein Kontakt bei hoher Inzidenz

Während der hohen Corona-Infektionszahlen war kein Pressekontakt zu den Rettern möglich. Jetzt erzählen sie von den Anforderungen ihrer Aufgabe, von der Ausbildung und davon, wie sie zu einem Team zusammenwachsen, um sich bei den Einsätzen aufeinander verlassen zu können.

Fedderwardersiel eine von 13 Stationen

Die Station in Fedderwardersiel ist eine von in 13 Stationen der DGzRS in Niedersachsen. Deutschlandweit sind es insgesamt 55. Neun der 13 niedersächsischen Stationen werden rein ehrenamtlich betrieben – wie die in Fedderwardersiel. Die gesamte Arbeit der DGzRS wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Beiträge finanziert, ohne jegliche staatlich-öffentliche Mittel zu beanspruchen.

Mehr über die Arbeit der Seenotretter und warum sie ihre Aufgabe so lieben, lest ihr auf NORD|ERLESEN.

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