Wenn die Maske der Zivilisation fällt, dann hilft auch ein Tässchen Tee nicht mehr: Maren Groth-Ische, Axel de Grave, Stefanie Bastenhorst und Olaf de Grave bei den Proben zu "Der Gott des Gemetzels".

Wenn die Maske der Zivilisation fällt, dann hilft auch ein Tässchen Tee nicht mehr: Maren Groth-Ische, Axel de Grave, Stefanie Bastenhorst und Olaf de Grave bei den Proben zu "Der Gott des Gemetzels".

Foto: Reim

Wesermarsch

Theater Fatale probt „Der Gott des Gemetzels“

9. Juli 2021 // 12:34

Mit einem Knaller kommt das Theater Fatale aus der Corona-Zwangspause: Im Oktober soll „Der Gott des Gemetzels“ Premiere haben.

Es geht ans Eingemachte

Ein genauer Termin für die Premiere steht noch nicht - coronabedingt. Mit dem Stück der französischen Autorin Yasmina Reza sind die Weichen für einen besonderen Theaterabend gestellt. Es geht auf der Bühne ans Eingemachte. Zwei Ehepaare, deren Söhne beim Streit handgreiflich geworden sind, treffen sich, um vernünftig und zivilisiert das Problem aus der Welt zu schaffen. Doch daraus wird nichts.

Die Masken fallen

Schnell nämlich fallen bei Alwin (Axel de Grave) und seiner Frau Annette (Stefanie Bastenhorst) die Masken der Zivilisation, und bei Manfred (Olaf de Grave) und Veronika (Maren Groth-Ische) sieht es nicht anders aus. Am Ende liegt (fast) alles in Scherben.

Warum das Stück ohne Pause gezeigt wird, steht am Sonnabend in der Kreiszeitung Wesermarsch.

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