Ein Fahrradfahrer fährt entlang der Bremer Straße in Zeven. Viele Radler fühlen sich dort nicht sicher, weil ihr Fahrradstreifen nur durch eine gestrichelte Linie vom motorisierten Verkehr getrennt ist.

Ein Fahrradfahrer fährt entlang der Bremer Straße in Zeven. Viele Radler fühlen sich dort nicht sicher, weil ihr Fahrradstreifen nur durch eine gestrichelte Linie vom motorisierten Verkehr getrennt ist.

Foto: Bert Albers

Zeven

Auf den Straßen des Kreises Rotenburg sterben mehr Radfahrer

21. April 2022 // 17:18

Weniger Unfälle, weniger Verletzte, mehr Tote: So sieht die Jahresbilanz im Kreis Rotenburg für den Fahrradverkehr aus.

Vier Radfahrer getötet

Vier Fahrradfahrer kamen 2021 auf den Straßen des Landkreises ums Leben. In den Jahren davor waren es drei beziehungsweise einer gewesen. Dafür sank die Zahl der Verletzten und der Schwerverletzten.

Nicht immer schuldlos

Wenn Radler in Unfälle verwickelt sind, dann längst nicht immer schuldlos. In fast 45 Prozent der Fälle sind sie sogar der Hauptverursacher. So kracht es immer wieder, weil Fahradfahrer auf Gehwegen unterwegs sind oder Radwege in falscher Richtung befahren. Auch Ablenkung durch Handys spielt ein Rolle, so ein Unfallexperte der Polizei.

Rücksichtnahme hilft

Er erinnert deshalb an die Straßenverkehrsordnung. Die verlangt in Paragraf 1 Rücksichtnahme von allen Verkehrsteilnehmern.

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