Der verunfallte Golf auf dem Acker: Am Freitagabend kam es auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Heidenau und Sittensen zu einem schweren Verkehrsunfall.

Der verunfallte Golf auf dem Acker: Am Freitagabend kam es auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Heidenau und Sittensen zu einem schweren Verkehrsunfall.

Foto: Feuerwehr

Zeven

Sittensen: Schwerer Verkehrsunfall auf Hansalinie

3. April 2022 // 11:35

Auf der Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Heidenau und Sittensen kam es am Freitagabend zu einem Verkehrsunfall mit schwer verletzten Personen.

Zwei Autos kollidieren

Wie die Feuerwehr mitteilt, kollidierte ein VW Golf aus noch ungeklärter Ursache mit einem VW Touran.

Der Unfall ereignete sich auf der A1 Hamburg in Richtung Bremen.

Dabei überschlug sich der Golf, durchbrach den Wildschutzzaun und blieb auf einem angrenzenden Acker liegen.

Vier Feuerwehren im Einsatz

Laut erster Meldung sollte eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein. Zunächst wurde die Feuerwehr Sittensen alarmiert, da sich die Einsatzstelle zwischen Sittensen und Heidenau sich befinden sollte.

Dies wurde auf der Anfahrt korrigiert und die Feuerwehren Heidenau, Hollenstedt und Tostedt wurden hinzu gerufen.

Mehrere schwer verletzte Personen

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war niemand mehr eingeklemmt.

Es musste mit Leitern und einer Rettungsplattform ein Zugang über den Graben geschaffen werden.

In dem Golf waren drei Insassen und wurden zum Teil schwer verletzt.

In dem anderen Fahrzeug wurde niemand verletzt, die Insassen mussten lediglich betreut werden.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Die Feuerwehren unterstützen den Rettungsdienst bei der Rettung über den Graben. Später musste die Fahrbahn für die Landung des Rettungshubschraubers Christoph Niedersachsen ausgeleuchtet werden.

Polizei ermittelt

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ermittelt die Polizei. Die drei Verletzten mussten in umliegende Kliniken transportiert werden.

Fahrbahn zeitweise voll gesperrt

Die Fahrbahn war in Fahrtrichtung Bremen für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Für die letzten Einsatzkräfte war der Einsatz nach rund zwei Stunden beendet.

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