Metallbauer Stefan Stauch (links) hat seit Wochen eine betriebsbereite Anlage auf dem Dach seiner Produktionshalle. Weil die EWE die Anlage nicht anklemmt, wird dort noch kein Sonnenstrom produziert. Jetzt hat er sich an Samtgemeindebürgermeister Oliver Moje gewandt.

Metallbauer Stefan Stauch (links) hat seit Wochen eine betriebsbereite Anlage auf dem Dach seiner Produktionshalle. Weil die EWE die Anlage nicht anklemmt, wird dort noch kein Sonnenstrom produziert. Jetzt hat er sich an Samtgemeindebürgermeister Oliver Moje gewandt.

Foto: Saskia Harscher

Zeven

Tarmstedt: EWE klemmt fertige Photovoltaikanlage nicht an

4. November 2021 // 15:05

Stefan Stauch hat sich auf das Dach seiner Halle eine Photovoltaikanlage bauen lassen. Die Anlage ist fertig und könnte Strom produzieren.

Verhalten ist ein Rätsel

Könnte, denn noch hat der Energieversorger die Anlage nicht angeschlossen.

Für den Unternehmer ist das Verhalten der EWE ein Rätsel und vor allem ärgert es ihn: Weil es ihn Geld kostet und völlig konträr zu dem laufe, was klimapolitisch gewollt ist, sagt er.

EWE meldet sich

Jetzt scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Auf Anfrage der Redaktion teilt EWE-Pressesprecher Volker Diebels mit: „Der Anschluss der Anlage der Firma Stauch Metalltechnik steht demnächst an.“ Und weiter: „Wir erfüllen selbstverständlich die für alle Netzbetreiber geltende gesetzliche Pflicht, Einspeiseanlagen an das Netz anzuschließen.“


Wie der Konzern die Verzögerung begründet, lest Ihr auf NORD|ERLESEN und in der ZEVENER ZEITUNG.

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