Für die Sanierung des Scharoun-Baus (rechts) ist kein Geld mehr vorhanden. Die Mittel werden jetzt auf die Herrichtung des Bangert-Baus (links) konzentriert. Wie viel Geld dazu zur Verfügung steht, ist allerdings unklar. Foto: Hartmann

Für die Sanierung des Scharoun-Baus (rechts) ist kein Geld mehr vorhanden. Die Mittel werden jetzt auf die Herrichtung des Bangert-Baus (links) konzentriert. Wie viel Geld dazu zur Verfügung steht, ist allerdings unklar. Foto: Hartmann

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

Bremerhaven: Unklarer Kassenstand bei der DSM-Sanierung

22. April 2022 // 07:10

In zwei Jahren soll der Bangert-Bau des Deutschen Schifffahrtsmuseums saniert sein. Unklar ist, wie viel Geld dafür überhaupt noch zur Verfügung steht.

Keine Angaben

Das zuständige Wissenschaftsressort äußert sich dazu auch nach wiederholter Nachfrage nicht. 42 Millionen Euro hatte das Land ursprünglich zur Verfügung gestellt, um das stark unter Besucherschwund leidende DSM wieder auf Vordermann zu bringen. Das Ziel war eine attraktive Ausstellung in sanierten Gebäuden. Zehn Jahre später ist das Geld zum größten Teil weg, aber das Ziel noch lange nicht erreicht.

Geld für Bangert-Bau

Die verbleibenden Mittel sollen in den kommenden zwei Jahren auf den Bangert-Bau konzentriert werden. Man will der Leibniz-Gemeinschaft auch im Ausstellungsbereich etwas Greifbares präsentieren, wenn sie abermals die Forschungsleistung des DSM überprüft. Von der weiteren Zugehörigkeit des DSM zur Leibniz-Gemeinschaft hängt es ab, ob das Museum weiterhin Geld aus den Töpfen von Bund und Ländern bekommt.

Wie viel Geld ist noch im Topf? Und wie geht es weiter mit der kommissarischen Direktorin? Alles dazu lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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