Mit Schuppen, Lagerhäusern und Kränen direkt neben dem Schiff könnte die historische Arbeitswelt auf Schiffen und in den Häfen für Touristen erlebbar gemacht werden.

Mit Schuppen, Lagerhäusern und Kränen direkt neben dem Schiff könnte die historische Arbeitswelt auf Schiffen und in den Häfen für Touristen erlebbar gemacht werden.

Foto: Judel/Vrolijk & Co. /Detlev-Löll-Ingenieurbüro

Bremerhaven

Bremerhaven: „Seute Deern“ ohne Windjammerromantik

29. September 2020 // 18:49

Die „Seute Deern“ soll durch den Nachbau eines Tecklenborg-Frachtseglers ersetzt werden. An der Kaje könnten alte Schuppen und Lager dazugestellt werden.

Nachbau der „Najade“

Diese Idee stammt aus dem Variantengutachten, das im Auftrag der Stadt die Nachbaumöglichkeiten für die „Seute Deern“ beleuchtet hat. Mit dem Nachbau des Tecklenborg-Schiffs „Najade“ aus Stahl wird es nicht nur günstiger. Die Gutachter regen an, mit zusätzlichen Nachbauten von alten Schuppen und Lagern die frühere Arbeit im Hafen und auf den Schiffen fern aller Windjammerromantik darzustellen. Das Schiff soll im Museumshafen liegen und nicht segelbar sein, weil das die Kosten immens in die Höhe treiben würde.

Was sonst noch in dem Gutachten steht und was nun damit geschehen soll, lest Ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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