Die „Grönland“ befindet sich in einer Halle der dänischen Werft Hvide Sande Shipyard. Die Sanierung wird teurer als erwartet. Der Förderverein des Deutschen Schifffahrtsmuseums will selbst nachlegen, wird es aber nicht allein schaffen. Foto: Kröger/DSM

Die „Grönland“ befindet sich in einer Halle der dänischen Werft Hvide Sande Shipyard. Die Sanierung wird teurer als erwartet. Der Förderverein des Deutschen Schifffahrtsmuseums will selbst nachlegen, wird es aber nicht allein schaffen. Foto: Kröger/DSM

Foto: Kröger/DSM

Bremerhaven

Bremerhavener DSM-Museumsschiff "Grönland" braucht weitere Million

Von Klaus Mündelein
3. Mai 2022 // 20:00

Die Sanierung der "Grönland" wird abermals teurer als erwartet. Sie ist das einzige segelfähige Schiff des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM).

Förderverein schafft es nicht allein

Bis das älteste deutsche Polarforschungsschiff wieder Fahrt aufnehmen kann, muss die bisher zur Verfügung stehende Million verdoppelt werden. Der Förderverein des Museums will wie bisher weitere große Anstrengungen unternehmen, aber er wird es nicht allein schaffen.

926000 Euro gesammelt

Aus Spenden hat der Förderverein bislang 926000 Euro zur Verfügung gestellt. Das DSM packte 200000 Euro dazu. Aber das Geld reicht nicht.

Warum das Geld nicht reicht, und woher nun zusätzliche Mittel kommen sollen, lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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