Energieversorger wie die EWE rufen derzeit zum Energiesparen auf. Mit nur einem Grad weniger kann bereits sechs Prozent Energie eingespart werden.

Energieversorger wie die EWE rufen derzeit zum Energiesparen auf. Mit nur einem Grad weniger kann bereits sechs Prozent Energie eingespart werden.

Foto: picture alliance/dpa

Wesermarsch

Gasversorgung: Müssen im Weser-Elbe-Raum bald alle frieren?

7. April 2022 // 17:55

Grund zur Panik in Sachen Gasversorgung gibt es derzeit laut Christian Bartsch, Pressesprecher der EWE AG, noch nicht.

600.000 Haushalte am Netz angeschlossen

An das Erdgasnetz der EWE als fünftgrößter Energieversorger Deutschlands sind rund 600.000 Haushalte und Industriekunden im Ems-Weser-Elbe-Bereich und auch in Brandenburg und Rügen/Nordvorpommern angeschlossen. Und die Landkreise Wesermarsch, Cuxhaven und Rotenburg gehören zum Versorgungsgebiet. Und auch die von EWE betriebenen und für eigene Kunden genutzten Gasspeicher seien aktuell mit durchschnittlich 25 Prozent entsprechend der Jahreszeit gut gefüllt. Ein üblicher Wert zum Ende des Winters, wie der EWE-Pressesprecher Christian Bartsch mitteilt. Mit Blick auf den nächsten Winter sei es aber durchaus sinnvoll, wenn alle Kunden Energie sparen. Denn alles, was im Speicher bleibt, hilft.

Mehr zur Gasversorgung und Tipps zum Energiesparen gibt es am Freitag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH und auf NORD|ERLESEN.

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